Willkommen bei Such(t)- und Wendepunkt e.V.

Hilfe für alkoholbelastete Familien

Erreichbarkeit Büro COVID 19

04.05.2021 - Aufgrund der aktuellen Situation ist unser Büro nur von 9-13 Uhr telefonisch erreichbar. Außerhalb dieser Zeiten erreichen Sie die einzelnen Mitarbeiter:innen direkt über das jeweilige Diensthandy (https://www.suchtundwendepunkt.de/wer-wir-sind/#team).

Angebote

Sucht ist bei uns kein Tabuthema! Egal ob Eltern, Kinder, Betroffene, oder Angehörige: hier gibt es Unterstützung. Die Anonymität wird so lange gewährleistet, wie es gewünscht wird. Wir bieten auch Fachberatung und Fortbildungen für Lehrer:innen, Erzieher:innen und andere Fachkräfte, im Umgang mit Kindern aus suchtbelasteten Familien, an. Unsere Angebote im Detail:

Mehr über unsere Angebote

Für Kinder

Komm entweder alleine oder mit einer vertrauten Person (Freund:in, Lehrer:in, Tante/Onkel, Oma/Opa, ...) zu uns. Wir geben dir Tipps, wie du damit umgehen kannst, wenn Mama oder Papa (oder beide) zu viel Alkohol trinken. Gerne können wir auch erst einmal telefonieren. Gemeinsam schauen wir, was du brauchst und wie es für dich und deine Eltern weiter gehen kann. Dazu musst du uns deinen Namen nicht sagen, wenn du das nicht möchtest. Das Wichtigste schon jetzt: Sucht ist eine Krankheit. Du hast sie nicht verursacht. Du kannst sie nicht heilen. Du kannst sie nicht kontrollieren. Du kannst für dich selber sorgen, indem du über deine Gefühle mit Erwachsenen sprichst, denen du vertraust. Du kannst gesunde Entscheidungen treffen – für dich. Du kannst stolz auf dich sein und dich selber lieb haben.

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Für Eltern und Angehörige

Wir unterstützen Eltern und stellen ihnen eine Person zur Seite, um den Weg aus der Sucht zu planen und umzusetzen. Im Gespräch klären wir, wie trotz der Sucht die Kinder nicht aus dem Blick geraten und reflektieren das Erziehungsverhalten: Wie wirkt sich die Abhängigkeitserkrankung auf die Erziehung aus? Auch abhängige Eltern wollen - und können! - gute Eltern sein.

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Für Fachkräfte

Wir bieten Fortbildungen an für Fachkolleg:innen, wie z.B. Lehrer:innen, Erzieher:innen, Sozialarbeiter:innen, Pädagog:innen, etc.Es ist auch möglich, gemeinsam ein Konzept zu erarbeiten, wie Kindern von Suchtkranken in Ihrer Einrichtung begegnet werden kann. Gern können Sie zu uns kommen, wir besuchen Sie aber auch in Ihrer Einrichtung. Sprechen Sie uns an!

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